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Der Spitzfuß (lat. pes equinus)

 

Der Spitzfuß (lat. pes equinus) ist eine Fußfehlstellung, bei der die Ferse nicht auf dem Boden aufsetzen  kann. Die Ferse steht dabei in der Luft und der Betroffene läuft nur auf Zehenspitzen.

 

Meistens ist  diese Fehlstellung angeboren. In seltenen Fällen können durch psychologische Ursachen auch Kinder davon betroffen sein. Diese gehen dann auch ohne eine mechanische Beeinträchtigung beim Gehen in den Spitzfuß. Wenn sie längere Zeit stehen, setzt sich die Ferse wieder auf den Boden ab.

 

Eine weitere Möglichkeit für einen Spitzfuß ist eine Beschädigung der Achillessehne, z.B. durch einen Unfall. Dabei zieht die verkürzte Sehne die Ferse hoch und verhindert, dass sie sich wieder absenken kann.

 

Versorgungsmöglichkeit: Absatzerhöhung, propriozeptive Einlagen (nur bei Kindern)  oder Maßschuhe

 

 

 

Das Bild links zeigt einen Normalfuß und wie die Ferse bei einem Spitzfuß in der Luft steht. Der schwere Grad eines Spitzfußes wird mit der so genannten Absatzsprengung gemessen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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